| Native Aromaöle 2011 | |||||||||||
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| Ein Hochgenuss | |||||||||||
| Neben unseren Nativen Ölen Extra bieten wir in unserer "schwarzen Serie" native Aromaöle an. Bei diesen Ölen werden keinerlei künstliche Zusatzstoffe verwendet. Es kommen im Gegenteil nur ausgesuchte Zutaten für deren Produktion in Frage. Bei der Auswahl wurde bewusst auf exotische Geschmacksrichtungen verzichtet und der Schwerpunkt auf einfache tägliche Verwendung gelegt. Neben den angezeigten Ölen bieten wir auch Native Öle Mandarine, Minze, Knoblauch, und Haselnuss an. Die Beschreibungen dafür finden Sie, soweit bereits verfügbar, in unserem online-shop.
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Limonenöl | ||||||||||
| Wichtig für allen nativen Aromaöle sind die Zutaten. Bei den Ölen auf Olivenölbasis gelten die selben Qualitätskriterien wie für reine Olivenöle. In der Praxis werden Zitronen, Peperoncini oder im schlechtesten Fall künstliche Aromen verwendet, um eine mäßige Ölqualität zu überdecken. Für unser Limonen oder Zitronenöl werden nur beste Oliven und ungespritzte Zitronen verwendet. Auf 100 kg Oliven kommen ca. 30 kg Zitronen. Oliven und Zitronen werden zusammen gepresst, Oliven- und Zitronenwasser durch eine Zentrifuge herausgepresst. Was bleibt ist das einmalige Limonenaroma. Anwendung: Als Dipp, für Salate, Fisch oder für Mousse au Chocolate.
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| Basilikumöl | |||||||||||
| Beim Basilikumöl wird die eine Hälfte des Basilikums in das Öl eingelegt, die andere Hälfte wird, wie bei Limonenöl, gemeinsam mit den Oliven gepresst. Das Basilikum wird zwischen den Olivenbäumen in Apulien direkt vom Produzenten des Öls angebaut. Frische und kurze Verarbeitungswege sorgen auch hier für ein einmaliges Basilikumaroma. Das gemeinsame Pressen gemeinsam mit den Oliven garantiert ein Aroma, das durch alleiniges Einlegen von Basilikum in Olivenöl nicht erreicht werden kann. Anwendung: Mozarella mit Tomaten, Salatsoße, Dipp, Gemüse, Pizza
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| Peperoniöl | |||||||||||
| Peperoniöl, in Italien ein Muss, ist bei uns immer noch ein Geheimtipp. Die Peperoncini werden mit den Oliven zusammen gepresst. Die Schärfe lässt sich durch das Mischungsverhältnis beeinflussen, die von uns im Moment bevorzugte Schärfe beruht auf den Kundenerfahrungen der vergangenen Jahre. Wir nehmen lieber etwas mehr Peperoni und dosieren dafür in der Küche sehr fein. Alle Pasta mit Tomanten verfeinern wir je nach Geschmack mit diesem Öl. Anwendung: Pasta, zum Marinieren von Fleisch, Chili con Carne, für die scharfe Küche
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| Walnussöl | |||||||||||
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Immer wieder wurden wir von Kunden gefragt: Benötigen Sie Walnüsse? Eigentlich nicht, doch warum eigentlich nicht. In der Pfalz und den Regionen ringsherum stehen sehr viele Walnussbäume für deren Nüsse es keine Verwendung gibt. Für handelsübliches Walnussöl kommen die bereits geknackten Nüsse meist aus der Türkei oder aus Rumänien. Im Hochlohnland Deutschland ist das Knacken der Nüsse zu teuer, die Walnuss verweigert sich dazu jeder maschinellen Verarbeitung. Für unser Walnussöl starteten wir eine Kooperation mit dem Heydemühlen e.V. Dort arbeiten geistig und körperlich behinderte Menschen, denen die Walnüsse im Winter die Möglichkeit zum Arbeiten geben. Die Nüsse werden von unseren Kunden im Januar angeliefert. Nüsse und die Arbeit der Heydenmühle werden von uns vergütet. Gepresst werden die Nüsse vom Diplom-Biologen Thomas Steger in seiner Wonnegauer Ölmühle. Das Öl mit seinem traumhaften Walnussaroma konnte schon viele Walnussfreunde überzeugen. Anwendung: Für Salate und zum Würzen meist in Verbindung mit Olivenöl, für Desserts und als Tipp zum Verfeinern des schwäbischen Kartoffelsalates.
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Kürbiskernöl |
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Für nur einen Liter Kürbiskernöl werden 33 Kürbisse benötigt. Unser Öl kommt aus der Steiermark wo Friedrich Kichengast beim Rösten der Kerne auf ein traditionelles Verfahren mit offenen Feuer setzt. Das Ergebnis ist ein Kürbiskernöl der Spitzenklasse, das in Viskosität und Geschmack überzeugt. Gute Kürbiskernöle dürfen nicht zu dünnflüssig sein, eine wässrige Konsistenz verrät oft mindere Qualität. |
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